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VERLIEBT, VERLOBT, VERHEIRATET

Bei SCHMID wird aus einer Idee ein Konzept und daraus eine konkrete innovative Lösung.

SCHMID-Fachbereiche entwickeln durch den Einsatz unterschiedlichster Tools und Technologien eine schlanke und flexible Lösung für das Fügen von E-Motor und Getriebe:

  • Verliebt: Unsere Ingenieure und Techniker entwickeln mit Liebe und Leidenschaft Ideen für Lösungen, die besser sind und neue Wege eröffnen für die Mobilität von Morgen
  • Verlobt: Das daraus erstellte Konzept transportiert dann den Funken – zu unseren Kunden und zu unserem internen Team
  • Verheiratet: Wir feiern die „Hochzeit“ als gemeinsame Lösung, die mit viel Mut und Fachwissen unsere Innovationskraft beweist

Wir, das Team von SCHMID, erarbeiten für unsere Kunden in der Designphase immer wieder neue innovative Lösungen für bekannte oder auch gänzlich neue Aufgabenstellungen. Bei Sondermaschinenbauer, wie wir es sind, beginnt diese schon mit der Kundenanfrage, noch vor dem eigentlichen Kundenauftrag.

Anfragen mit einem vermeintlichen Wiederholcharakter können hier durch die einfache Frage „Geht es auch einfacher, besser, günstiger, flexibler“, zu einer spannenden Aufgabe für uns werden.

So wurde die Besichtigung einer Hochzeitsstation zwischen Getriebe und Grundmotor für uns durch den bloßen Eindruck dessen was wir sahen zur Herausforderung. Denn die bisherige Lösung, mit vielen auf NC Achsen, verbauten Schraubspindeln, reduziert den Roboter auf ein reines Transfer-/Handlingsgerät. Der zusätzliche Fügetisch braucht hierdurch zusätzliche Freiheitsgrade. Das können wir von SCHMID besser!

Ein Funke springt: Aus der Idee wird ein Konzept

Wie im Zwischenmenschlichen, spielt sich auch in der Technik die Liebe zur Lösung im Kopf ab. Es ist die Vorstellung, die „erregt“. Naja, das heißt, die Idee wird zunächst nur in Textform als Konzept formuliert und die Randbedingungen definiert. Hierdurch können wir den Funken transportieren, zum einen zum Kunden und zum anderen zu unserem internen Team.

Das Konzept wird dann zunächst in einer groben Skizze in einer Simulation überarbeitet und erhält weitere Schärfe. Der Roboter wird nun zum intelligenten Prozesswerkzeug. Unser Leiter für „Robotik und Simulation“ Nils Biedermann, bringt es mit seiner Erfahrung auf den Punkt: „Das können die Roboter direkt und ohne weitere Mechanik viel besser, mit etwas Sensorik und „Gefühl“. Die erste Simulation steht.

Das ganze Team ist gespannt: Das „Ja-Wort“ fällt zur entwickelten Lösung

Abgesichert durch die vollständigen CAD-Modelle und die Simulation in unserer CAX-Umgebung, können wir uns klar für diese innovative Lösung entscheiden. Parallele Prozesse mechanische, elektrische Konstruktion und Off-Line-Programmierung vollenden das Design. Es folgen weitere Optimierungen durch unsere Montage und Inbetriebnahme. Die finale Lösung in Stahl, Robotik, Sensorik und vor allem Software wird nun in der Montage bewundert. In einem ersten Video können sich alle überzeugen – die Hand in Hand dieses komplexe Projekt realisiert haben – dass die neu entwickelte Lösung, unter Nutzung der modernen Tools und Technologien bei unserem Kunden erfolgreich Getriebe fügt.

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